Sternzeichen und ihre Bedeutung in der Astronomie

Über das ganze Jahr werden die Sternzeichen oder auch Tierkreiszeichen verteilt. Das Jahr wird dabei in gleichgroße Abschnitte unterteilt und durch die Ekliptik und dem Himmelsäquator werden dann jedem Abschnitt ein Sternzeichen zugeteilt. Diese Abschnitte betrugen immer genau 30 Grad. Die Gradzahl wird auch heute noch benutzt, um Horoskope zu berechnen, denn je nachdem wie sich die jeweiligen Planeten, die zu den Tierkreiszeichen gehören gegenüber stehen, soll auch die Laune und das Verhalten des Menschen sich ändern. Die heutigen Sternzeichen gehen auf die vorchristliche Zeit zurück, in denen schon Sternenbilder entdeckt wurden. Als erster Sternenbild wurde der Widder genommen und mit dem Frühlingspunkt zusammengelegt. Dadurch wurde auch das erste Sternzeichen 0 Grad Widder.
Angefangen wird mit dem Widder, der bei 0 Grad steht. Man rechnet dabei nicht von Januar an die Sternzeichen, sondern fängt bei 0 Grad an, dadurch beginnt der Kreis erst im März. Danach kommt der Stier, er fängt bei 30 Grad an und beginnt im April. Im Juni liegen die Zwillinge und darauf folgt der Krebs. Löwe, Jungfrau und Waage folgen. Im November bei 210 Grad kommt dann der Skorpion gefolgt von Schütze, Wassermann und zum Schluss die Fische. Jedes Sternzeichen hat seine negativen und positiven Eigenschaften, die auch weitesgehend zutreffen. Jeden Tag werden im Internet oder auch in Zeitungen Horoskope abgedruckt, die versuchen, einem den Tag zu beschreiben, den man erleben wird, doch auch dies kann nicht immer zustimmen. So kann auch die Eigenschaft eines Sternzeichen an einem Menschen vorbei gehen, es kommt immer auf die Konstellation der verschiedenen Planeten an.